Mein Sohn ist ein Ausmalkind. So richtig. Er kann sich stundenlang mit Buntstiften und einer guten Vorlage beschäftigen, und ich liebe es, ihm dabei zuzuschauen — wie er sich konzentriert, wie er sich freut, wenn er fertig ist. Irgendwann waren alle Malbücher durch, also habe ich angefangen, im Internet nach neuen Vorlagen zu suchen. Gibt es genug, klar. Aber die Erfahrung ist grauenhaft: Werbung überall, Bezahlschranken, Registrierungszwang. Irgendwann habe ich einfach ChatGPT gefragt, ob es mir Ausmalbilder zeichnen kann.

Wie die Idee für ColrPage entstand
ChatGPT hat erstaunlich gute Bilder geliefert. Das Problem war nur: Ich tippte jedes Mal denselben langen Prompt ein, und die Ausmalbilder gingen in all den anderen Sachen unter, für die ich es benutze. Da dachte ich mir: Es müsste doch einen Ort geben, an dem ich einfach beschreibe, was ich will, auf einen Knopf drücke — und etwas rausbekomme, das ich ausdrucken und meinem Sohn in die Hand geben kann. So ist ColrPage entstanden.

Für Eltern gemacht
Jetzt haben wir einen Ort, an dem ich schnell neue Ausmalseiten erstellen, ältere wiederfinden und alles ausdrucken kann. Jede Seite, die auf ColrPage entsteht, ist standardmäßig für alle sichtbar — was eine Familie erstellt, können andere Familien mitbenutzen. Stöbern und Ausdrucken sind kostenlos. Es gibt auch Premium-Funktionen für Eltern, die eigene Bilder erstellen möchten, aber die ganze Bibliothek steht jedem offen.
Im Grunde geht es bei ColrPage um eine einzige Sache: Ausmalbilder vom Bildschirm auf den Küchentisch bringen — dorthin, wo dein Kind mit seinen Stiften sitzt.
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